Straf­tat­be­stand im Völkerstrafrecht

Das Über­ein­kom­men über die Ver­hü­tung und Bestra­fung des Völ­ker­mor­des (Con­ven­ti­on on the Pre­ven­ti­on and Punish­ment of the Crime of Geno­ci­de, CPPCG) hat die Rech­te gan­zer Völ­ker zum Inhalt. Es geht nicht – wie in den Men­schen­rechts­über­ein­kom­men der Ver­ein­ten Natio­nen – um die Rech­te ein­zel­ner Indi­vi­du­en. Beschlos­sen wur­de die Kon­ven­ti­on von

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Ent­wick­lung der Völkermordkonvention

UN-Vollversammlung

Zur Ver­ab­schie­dung des Über­ein­kom­mens über die Ver­hü­tung und Bestra­fung des Völ­ker­mor­des ist es 1948 gekom­men als Reak­ti­on auf die Greu­el­ta­ten der Natio­nal­so­zia­lis­ten. Zu sol­chen Hand­lun­gen soll­te es nie wie­der kom­men. Der Völ­ker­mord ist durch die Erklä­rung der Gene­ral­ver­samm­lung der Ver­ein­ten Natio­nen vom 11. Dezem­ber 1946 als ein Ver­bre­chen gemäß internationalem

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